Mit dem Innovationspark Heiligenhaus geht ein hochattraktiver Gewerbestandort inmitten der Metropolen Düsseldorf und Ruhrgebiet in den Vermarktungsstart. Entwickelt wird das Gebiet durch die Stadt- und Bodenentwicklungsgesellschaft Heiligenhaus mbH (SBEG), ein 100%-iges Tochterunternehmen der Stadt Heiligenhaus.

Die gewerblichen Flächen, die unmittelbar an der künftigen A44-Anschlussstelle „Heiligenhaus-West“ entstehen, liegen in Sichtweite zum nur wenige Fahrminuten entfernten Düsseldorfer Flughafen und verfügen über eine exzellente Anbindung in Richtung Rheinschiene, das bergisches Städtedreieck und auch an das Ruhrgebiet. „Neben der guten verkehrlichen Anbindung, sind die Flächen auch durch ihre Einbettung in ein landschaftlich reizvolles Umfeld sowie die guten und flexiblen Grundstückszuschnitte hoch attraktiv“ fasst der Technischer Dezernent und Geschäftsführer der SBEG, Siegfried Peterburs, die Vorzüge des neuen Entwicklungsbereiches zusammen.

Insgesamt rund 30 ha Fläche werden in fünf Bauabschnitten realisiert. Für die ersten beiden nördlich des A44-Lückenschlusses wurde im ersten Halbjahr 2018 das notwendige Planungsrecht geschaffen und die Vermarktung eingeleitet. „Dieses letzte große Gewerbeflächenpotenzial wird durch die Ansiedlung neuer innovativer Unternehmen mit dem Anspruch auf einen adressbildenden Standort, ebenso wie durch die Expansion von Bestandsunternehmen, zur weiteren positiven Entwicklung von Heiligenhaus beitragen“ wagt Wirtschaftsförderer Peter Parnow einen Ausblick.

Blick auf den Planbereich des Bebauungsplans Nr. 58 - westlich Ratinger Straße

Blick auf die Planbereich der Bebauungspläne Nr. 57 und 58

Blick auf den Planbereich des Bebauungsplan Nr. 57; im Hintergrund der Düsseldorfer Fernsehturm

Blick auf den Planbereich des Bebauunsplans Nr. 59 - nord-westlich Friedhofsallee